HAUS am KLEISTPARK


2016

Adriana Lestido
Was zu sehen ist / Lo Que Se Ve
Eine Ausstellung im Rahmen des Monats der Fotografie

Link zur Einladung

© Adriana Lestido, aus der Serie »El Amor« (Die Liebe), 33 × 50 cm. 1992/2005

Die 1955 geborene argentinische Fotografin Adriana Lestido wurde mit sozial und politisch engagiertenArbeiten bekannt. Ihre während einer Demonstration gemachte Aufnahme Mutter und Tochter auf der Plaza de Mayo aus dem letzten Jahr der Militärdiktatur (1982) ging um die Welt. Die Künstlerin arbeitetausschließlich analog. Ein Großteil ihrer Fotografien ist in Argentinien entstanden. Es gelingt ihr, sehr persönliche Geschichten zu erzählen, die gleichzeitig eine Essenz des Menschseins enthalten, sodasssie BetrachterInnen überall ganz unmittelbar berühren. Es sind Geschichten aus dem echten Leben, dieüber das rein Dokumentarische jedoch weit hinausgehen.

Häufig sind Frauen die Protagonisten ihrer Bilder: Jugendliche Mütter, Mütter und Töchter, Gefangene Frauen sind drei ihrer Serien, in denen sie ihren Modellen ungeheuer nah kommt, selbst wenn die Kameramanchmal weit entfernt ist. Es sind harte Bilder, man könnte auch sagen »ungeschminkt«. Doch egal, obLestido Menschen in Krisensituationen am Rande der Gesellschaft portraitiert oder ob sie aus Landschaftund Stillleben Serien komponiert: Gestaltung und Ästhetik sind der Künstlerin genausowichtig wie die Aussage des Bildes, ihre Bildsprache ist immer auch poetisch. Fotografie ist für Adriana Lestido ein Mittel,um das Geheimnis menschlicher Beziehungen auszudrücken und zu verstehen. Die Verletzlichkeit desMenschen steht dabei immer wieder im Fokus.

Adriana Lestido fotografiert, unterrichtet und kuratiert. Sie wurde mehrfach international ausgezeichnet. Mit dieser Retrospektive, die Arbeiten aus ihren wichtigsten Serien vereint, ist ihr Werk erstmals in einer Einzelausstellung in Deutschland zu sehen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einer Einführung von Matthias Harder. 

Blicke in die Ausstellung





Eindrücke von der Eröffnung, v.l. Matthias Harder, Barbara Esch Marowski, Adriana Lestido, Kuratorin Julie Augustwww.adrianalestido.com.ar




14.10.  – 11.12.2016
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/710823 Berlin-
Schöneberg
Di-So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei



collective
Ausstellung zum Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK 2016


©  Marc von der Hocht, Tick, Trick & Track, 2016

Link zur EinladungCollective-Informationsmappe

Die von einer unabhängigen Jury unter dem Vorsitz von Mark Gisbourne nominierten Künstler/innen zur Shortlist zeigen ihre Werke aus allen Sparten der bildenden Kunst. Am Tag der Eröffnung wurde der Preis an Marc von der Hocht verliehen. Es stellen aus: Dana Engfer, Esther Ernst, Simone Häckel, Stephanie Hanna, Marc von der Hocht, Klaus Jörres, David Kroell, Florian Neufeldt, Kenji Ouellet, Ariane Pauls, Aaron Rahe, Fiene Scharp, Gabriela Torres Ruiz, Johannes Vogl.


Blicke in die Ausstellung




Mark Gisbourne, Barbara Esch Marowski
Gruppenbild der Nominierten: Preisträger Marc von der Kocht (vl)



3.9.  – 2.10.2016

HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/710823 Berlin-
Schöneberg
Di-So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei




MAUER / WALL // MACHT / POWER
Die Ausstellung wurde durch die Kulturstiftung des Bundes und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert und entstand in Kooperation mit dem Bundesarchiv.

Inventarisierung der Macht / Die Berliner Mauer aus anderer Sicht / Taking Stock of Power / An Other View of the Berlin Wall
 / Arwed Messmer / Annett Gröschner



Ausstellungsansicht, © Arwed Messmer

Link zur Einladung

In unserem kollektiven Gedächtnis ist die Berliner Mauer ein Band aus Beton. 1966 aber bildeten Hausmauern, Zementplatten, Drahtzäune und Stacheldraht die Grenze.
Dieser frühen Berliner Mauer widmen sich Arwed Messmer und Annett Gröschner in einem Langzeitprojekt seit 2010. In einer zweibändigen Buchausgabe und einer Ausstellung zeigen sie nun mit rund 700 Panoramen den gesamten Verlauf der Mauer um West-Berlin sowie weiteres von ihnen bearbeitetes Bild- und Textmaterial aus dem Bundesarchiv.



Blicke in die Ausstellung





Eindruck von der Eröffnung  / Foto: © Gerhard Haug


HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/710823 Berlin

27.5.  – 21.8. 2016, Di-So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei

www.inventarisierung-der-macht.de



Mauermittwoch

Eine Veranstaltungsreihe über den Umgang mit der Berliner Mauer in
Kunst, Literatur, Film, Archiv, Schule und Wissenschaft in der Ausstellung

Mauermittwoch #1
1. Juni 2016, 20 Uhr
MAUER / WALL // MACHT / POWER
Buchpremiere des zweibändigen Werkes »Inventarisierung der Macht.

Die Berliner Mauer aus anderer Sicht« in Anwesenheit der Herausgeber
Annett Gröschner und Arwed Messmer
Moderation Elisabeth Ruge


Mauermittwoch #2

8. Juni 2016, 20 Uhr
»Dokumentarische Empathie« – Über die Arbeit mit dem Archiv
Als »dokumentarische Empathie« hat der Fotohistoriker Florian Ebner die künstlerische Methode der Projekte bezeichnet, die Annett Gröschner und Arwed Messmer in den letzten zehn Jahren gemeinsam realisiert haben. Notwendige Voraussetzung ist der Umgang mit dem Archiv, die Befreiung der dort eingeschlossenen Erinnerung und die Umsetzung im Werk, nicht nur von Künstlern.

Eine Podiumsdiskussion über Forschung und Erfahrung mit der Historikerin Marion Detjen, dem Archivar Jens Dobler, Polizeihistorische Sammlung Berlin, dem Fotohistoriker Florian Ebner, Leiter der fotografischen Sammlung im Museum Folkwang und Kurator des deutschen Pavillons der Biennale von Venedig, Annett Gröschner und Arwed Messmer,
Moderation Jörg Magenau

v.l. Florian Ebner, Marion Detjen, Arwed Messmer, Jens Dobler, Annett Gröschner, Jörg Magenau


Mauermittwoch #3

15. Juni 2016, 20 Uhr
Der weiße Strich // Striche ziehen. Vom Buch- zum Dokumentarfilmprojekt
Film und Gespräch
»Der weiße Strich« widmet sich der Geschichte von fünf Freunden aus Weimar, die, nach Westberlin ausgereist, 1986 mit einer Kunstaktion gegen die Mauer und gegen die allmähliche Gewöhnung an das Bauwerk in Westberlin protestierten, indem sie einen weißen Strich auf den Beton malten. Widmete sich das Buch- und Ausstellungsprojekt 2011 noch der Aktion selbst, zeigt Gerd Kroske in seinem Film von 2015 die Freunde von damals bei ihrem Versuch, die eigene Vergangenheit zu verstehen und damit umzugehen. Filmvorführung und Gespräch mit dem Dokumentarfilmregisseur Gerd Kroske, dem Autor und Protagonisten Frank Willmann und der Schriftstellerin Anne Hahn
Moderation Annett Gröschner


Mauermittwoch #4
29. Juni 2016, 20 Uhr
All along the watchtower – Bautyp, Symbolik und Rezeption des Wachturms
Vortrag und Gespräch
Der Wachturm ist – obwohl es ihn bereits am Limes und in der mittelalterlichen Burg gegeben hat – ein Bautyp, der im 20. Jahrhundert besondere Konjunktur hatte und wieder hat. Er kann sowohl der Abschirmung eines Außen- als auch der Kontrolle eines Innenraums dienen und ist ein wirkmächtiges Symbol von Herrschaft. In Vortrag und Diskussion stellen die beiden Kunsthistoriker Hans Georg Hiller von Gaertringen und Matthias Struch seine Entwicklung vom KZ über die Beobachtungstürme an der Berliner Mauer bis zu den neuen Wachtürmen an der EU-Außengrenze dar und nehmen zugleich die symbolische Ebene dieser Bauwerke und ihre Verarbeitung in der Kunst in den Blick.


Mauermittwoch #5

Mittwoch, den 6. Juli 2016, 19 Uhr
Geschichtslabor
In Zusammenarbeit mit dem Jugend Museum findet, ausgehend von der Ausstellung, mit drei Berliner Schulklassen ein Geschichtslabor zur deutsch-deutschen Geschichte unter der Leitung von Ellen Roters und begleitet von Annett Gröschner statt. An diesem Abend werden die Ergebnisse in der Ausstellung präsentiert.

Die Veranstaltungen Mauermittwoch #2–#4 finden in Zusammenarbeit mit dem »Literaturforum im Brecht-Haus Berlin« statt.



Maria Sewcz

Jetzt, Berlin
Ein fotografisches Essay



© Maria Sewcz / VG Bild-Kunst

Link zur Einladung

Maria Sewcz setzt sich in dem Ausstellungsprojekt Jetzt, Berlin im engeren Sinne mit dem Thema STADT auseinander. Urbanität, das Spannungsverhältnis von Gebautem, Gewachsenem und Gelebtem stehen im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit. Zugleich geht es der Künstlerin um die fotografische Transformation ihres persönlichen Erlebens. Jetzt beschreibt den Zeitraum der fotografischen Auseinandersetzung mit dieser Arbeit- welcher im Moment der Ausarbeitung jedoch bereits vergangen ist.

Nach einem Studienjahr in der Villa Massimo in Rom kehrte Maria Sewcz 2012 nach Berlin zurück. Das war für die Künstlerin der Zeitpunkt, Berlin als Stadt permanenter Veränderung neu zu hinterfragen. Der provisorische Charakter der Stadt forderte sie dazu heraus, die Stadt neu zu sehen und die im Zustand des Übergangs erfahrbaren Zeitebenen sichtbar werden zu lassen.

Bei Ihren Stadtgängen suchte Maria Sewcz bewusst Orte auf, an denen Veränderungen stattfinden. Die dabei entstandenen, auch als Einzelbild aussagekräftigen Fotografien verdichten sich in der Zusammenstellung zu einem Essay. Fragmenten gleich fallen die Bilder ins Auge und ergeben zugleich in ihrer ausgewählten Gesamtheit eine erweiterte Bedeutung. Ein Versuch, die Komplexität der Welt im Umfeld der Zeit zu verstehen.

Maria Sewcz, *1960 in Schwerin, studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Arno Fischer und schloss als Meisterschülerin von Timm Rautert ab. Bekannt wurde sie bereits in frühen Jahren durch ihr  fotografisches Projekt inter esse (Berlin 1985 – 87).
Die Künstlerin hat namhafte Auszeichnungen erhalten, darunter den Hannah-Höch-Förderpreis des Landes Berlin und das Stipendium der deutschen Akademie in Rom.
Ihre Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie der Photography Collection, LACMA,Los Angeles, der Sammlung der DZ BANK, Frankfurt am Main oder der Fotografischen Sammlung der Berlinischen Galerie vertreten. 

Blicke in die Ausstellung 





Eindrücke von der Eröffnung



Galerieleiterin Barbara Esch Marowski, Maria Sewcz, Prof. Eugen Blume


www.mariasewcz.de

HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/710823 Berlin

18.3.  – 1.5. 2016, Di-So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei



Eine Kooperation mit der UdK Berlin 
und dem Freundeskreis der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft

PULSE.
Stipendiaten/innen und Preisträger/innen der UdK Berlin 2014 - 2015

Sechzehn Absolvent/innen bzw. Meisterschüler/innen der UdK Berlin, die durch einen Preis / ein Stipendium ausgezeichnet worden sind, stellen aus.



Andreas Greiner, Heinrich, Portrait eines Masthahns, Digitale Photographie, 2015Link zur Einladung

Mitya Churikov// Aliénor Dauchez // Christian Fichtl // Zohar Fraiman // Lea Gilloire // Andreas Greiner // Marc von der Hocht // Markus Hoffmann // Okka-Esther Hungerbühler // Christof Kraus // Marja Marlene Lechner // Mary Audrey Ramirez // Marie-Luise Rief // Verena Schmidt // Diana Sprenger // Victoria Tomaschko zeigen Arbeiten aus allen Disziplinen der Bildenden Kunst wie Malerei,  Fotografie, Konzeptkunst, Skulptur und Zeichnung.

Die Künstler/innen setzen sich mit existentiellen Fragestellungen nach Wahrnehmung und Religiosität auseinander oder bearbeiten naturwissenschaftlich-biologisch determinierte Themen. Ein Kosmos unterschiedlicher Blickwinkel auf gesellschaftspolitische Gegenstände wie Städtebau, Überwachung oder Massentierhaltung wird neben abstrakten Kompositionen aufgefächert. Die Ausstellenden eint der Status des Neuen und die große künstlerische Begabung. 








HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
22.1.bis 6.3.2015,Di bis So 11 bis 18 h, Eintritt frei

www.udk-berlin.dewww.karl-hofer-gesellschaft.de

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HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr, ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt freiEröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoffwww. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)