HAUS am KLEISTPARK 



Eine Ausstellung im Rahmen des Monats der Fotografie
ARWED MESSMER
REENACTMENT MFS

Spurensuche – ein künstlerischer Blick auf die visuelle Hinterlassenschaft des Geheimdienstes der DDR

© Arwed Messmer unter Verwendung eines Fotoabzugs mit der Signatur BStU MfS HA XX Fo 774. Nachstellung des Schleusungsversuchs zweier männlicher Personen im Kofferraum eines Mercedes-Benz W 111 mit Westberliner Kennzeichen, 1973.

Link zur Einladung | Link zu Informationen

In den Akten des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) finden sich unzählige Fotodokumente über gescheiterte Fluchtversuche an der Mauer. Arwed Messmer (*1964) trug für seine Bildcollage Fotos und fotografierte Asservate aus der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) zusammen. Es entstand eine eindrucksvolle, komplexe Collage aus gefundenen, bearbeiteten oder neu kontextualisierten Bilddokumenten und eigenen Fotografien. Eine Arbeitsmethode, die der Fotokritiker Gerry Badger »eine künstlerische Neubewertung von Geschichte« nannte. 

25 Jahre nach dem Fall der Mauer thematisiert Reenactment MfS einen wichtigen Aspekt der jüngeren deutschen Geschichte neu, in alternativer Position zur zeithistorischen Betrachtung und Verwendung von Fotografie. Mit »dokumentarischer Empathie«, wie Florian Ebner formulierte, stellt Messmer die Frage nach der Authentizität des dokumentarischen Bilds, das nie ganz frei von Inszenierung sein kann.

Reenactment MfS von Arwed Messmer erscheint als Buch im Verlag Hatje-Cantz





Blicke in die Ausstellung  | Arwed Messmer

Matthias Flügge

Dr. Enno Kaufhold, Arwed Messmer, Matthias Flügge, Barbara Esch Marowski, 
Dr. Sabine Kuder



Barbara Esch Marowski, Publikum


HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin, 
21.10. – 14.12.2014, Di bis So 10 - 19 Uhr, Eintritt frei

www.arwedmessmer.de

Reenactment MfS wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.



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homo ludens
Ausstellung zum Kunstpreis 2014

Link zur Einladung | Künstlerinformationen

Zum 12. Mal hat der Bezirk Tempelhof-Schöneberg seinen Kunstpreis ausgeschrieben. Die fünfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Dr. Anne Marie Freybourg hat aus 192 Bewerber/innen 14 Künstler/innen zur Shortlist ausgewählt, die in einer Ausstellung im HAUS am KLEISTPARK ihre Werke aus allen Sparten der bildenden Kunst zeigen. Am Tag der Eröffnung wurden die Preise verliehen. Es stellen aus: Andrea Damp (3. Preis), Lou Favorite, Hannah Hallermann, Mona Hakimi-Schüler (2. Preis), Florian Japp, Marte Kiessling, Monika Jarecka, Yuni Kim (1.Preis), Charlotte Müller, Ilze Orinska, Franz Schmidt, Frederic Spreckelmeyer, Matthias Stuchtey und Maria Vedder (Sonderpreis der Jury).

Mehr dazu erfahren Sie in den Künstlerinformationen.

 



Aussenansicht, timeball von Frederic Spreckelmeyer



Publikum, Stadträtin Jutta Kaddatz (re), Galerieleiterin Barbara Esch Marowski (li)



v.l.n.r. Andrea Damp (3. Preis), Mona Hakimi-Schüler (2. Preis), Yuni Kim (1. Preis), Galerieleiterin Barbara Esch Marowski | Freude bei Mona Hakimi-Schüler (re)



Arbeiten von Yuni Kim, Mona Hakimi-Schüler (im Hintergrund Arbeiten von Lou Favorite)


Arbeiten von Andrea Damp, Maria Vedder



Monika Jarecka performt, Arbeit von Franz Schmidt


Eröffnungsabend


HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin, 
Ausstellung: 23.8. – 5.10.2014, Di bis So 10 – 19 Uhr, Eintritt frei

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Kommunale Galerien Berlin
KGB-KUNSTWOCHE



Der Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten, Tim Renner eröffnet die KGB- Kunstnacht, im Hintergrund Dorothee Bienert (Neukölln) und Stéphane Bauer (Friedrichshain-Kreuzberg)


Staatssekretär Tim Renner mit den Fachbereichs- bzw. Galerieleiter/innen der Berliner Kommunalen Galerien anlässlich der Eröffnung der KGB-Kunstnacht
Die erste KGB-Kunstwoche ging erfolgreich zu Ende – ein Zusammenschluss aller Kommunalen Galerien in Berlin, um die enorme kreative und kulturelle Vielfalt der in Berlin lebenden Künstler_innen hervorzuheben. 

Zeitgleich zur Berlin Art Week präsentierten die 29 Kunstorte 28 Ausstellungen, 27 Rundgänge, 17 Konzerte, 12 Performances, acht Vorträge, sieben Workshops, sechs Künstlergespräche und vier Projekte im öffentlichen Raum. Insgesamt beteiligten sich 278 Künstler_innen an der KGB-Kunstwoche mit Digitalism Art, Lichtinstallationen, Kiezdokumentationen, fotografischen Porträts, Architekturstudien sowie Klang- und Raumrecherchen. 
Auch die Abschlussveranstaltung, die erste KGB-Kunstnacht, mit einer Ausstellung von Matthias Beckmann sowie Konzerten am letzten Samstag im Studio 1 des Kunstquartiers Bethanien war mit 1200 Kunstinteressierten sehr gut besucht. 
Mit der KGB-Kunstwoche haben die Kommunalen Galerien in Berlin gezeigt, dass sie wichtiger Motor sowie aktiver Förderer kreativer Prozesse und Experimente sind. Die 29 Kunsträume bespielen insgesamt 3500 qm Ausstellungsfläche und zeigen jährlich bis zu 200 Ausstellungen, an denen ca. 1000 Künstler_innen beteiligt sind.

Die KGB-Kunstwoche fand mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien, statt.

Fotonachweis: KGB

 

Susanne Ruoff spot
Kunstaktion im Rahmen der Berlin Art Week

Link zur Einladung

Susanne Ruoff geht mit ihrer Installation spot in den Außenraum des HAUS am KLEISTPARK und macht den Ort so auch für Passanten als Kunstort erfahrbar. 
Durch kleine Eingriffe an der Fassade durchbricht sie gewohnte Wahrnehmungsmuster, setzt Akzente und öffnet neue Assoziationsräume. Im Spiel mit den Dimensionen bezieht sich Susanne Ruoff auch auf die im Haus statt findende Ausstellung zum Kunstpreis 2014 mit dem Titel homo ludens.





HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin, 
Aktionszeitraum: 12. – 21.9. 2014, Eintritt frei

www.susanne-ruoff.de

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GROSSGÖRSCHEN 35
Aufbruch zur Kunststadt Berlin 1964

Einige Mitglieder der Ausstellungsgemeinschaft „Großgörschen 35“September 1966 vor der Destille „Leuchtturm“ in der Schöneberger Crellestrasse. Foto: Nina von Jaanson/Archiv Kunststiftung PollLink zur Einladung

Ab dem 6. Juni 2014 zeigt das HAUS am KLEISTPARK in Kooperation mit der Kunststiftung Poll die Ausstellung „Großgörschen 35“, kuratiert von Dr. Eckhart Gillen.

Vor 50 Jahren begann die Ausstellungsgemeinschaft „Großgörschen 35“ in der gleichnamigen Strasse des Berliner Bezirks Schöneberg ihre fast vier Jahre dauernde Ausstellungstätigkeit. Sie gilt als erste Künstlergalerie nach 1945 in Deutschland, aus der viele heute bekannte Künstler hervorgegangen sind.

Gezeigt werden Arbeiten von Ulrich Baehr, Jürgen Burggaller, Hans-Jürgen Diehl, Leiv Warren Donnan, Hans Georg Dornhege, Eduard Franoszek, K.H. Hödicke, Franz Rudolf Knubel, Reinhard Lange, Markus Lüpertz, Dieter Opper, Wolfgang Petrick, Peter Sorge, Arnulf Spengler, Lambert Maria Wintersberger, Jürgen Zeller und als Gäste Edwin Dickman, Eberhard Franke und Bernd Koberling.
Den Kern der Ausstellung bilden Werke der genannten 19 Künstler aus den Jahren 1964/65. Tondokumente, Filme, Fotografienund Plakate aus den Jahren 1964 bis 1968 dokumentieren darüber hinaus die Strukturen der Künstlergalerie und erinnern an die Stimmung jener Aufbruchsjahre in der Mauerstadt West-Berlin.

„Großgörschen 35“ war drei Jahre nach dem Mauerbau das Laboratorium einer neuen figurativen Kunst, welche das Informel ablösen und von hier aus die westdeutsche Kunst bis weit in die 1980er Jahre hinein (Stichwort „Neuer Realismus“, „Neue Wilde“) maßgeblich prägen sollte. Hier wurde die Idee der Produzentengalerie geboren. Wenn Berlin heute international als wichtiger Ort zeitgenössischer Kunst angesehen wird, der Künstler aus aller Welt anzieht, dann begann diese Entwicklung mit der Arbeit der Ausstellungsgemeinschaft „Großgörschen 35“.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Blicke in die Ausstellung






Bernd Koberling, Markus Lüpertz

Galerieleiterin Barbara Esch Marowski, Kurator Dr. Eckhart J. Gillen

Christos M. Joachimides, Markus Lüpertz

K.H. Hödicke, Lothar C. Poll, Dr. Peter Funken und Dr. Peter Raue | alle Fotos: © Gerhard Haug, Berlin


Das Projekt wurde durch die freundliche Unterstützung der Stiftung deutsche Klassenlotterie Berlin ermöglicht.



HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 6. 6. bis 10.8. 2014, Di – So 10 – 19 Uhr, Eintritt frei

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Kurt am Wittenbergplatz
Eine Zeitreise durch Schöneberg in Fotografien und Filmen

Eine Kooperation mit dem Landesarchiv Berli

Fotograf/in unbekannt, Kurt am Wittenbergplatz i.J., um 1905, Museen Tempelhof-Schöneberg/Archiv

Link zur Einladungskate

Anläßlich des 750 jährigen Jubiläums von Schöneberg zeigt das HAUS am KLEISTPARK in Kooperation mit dem Landesarchiv Berlin ab dem 28.3. die Ausstellung „Kurt am Wittenbergplatz“. Mehr als 160 fotografische Bilder der beiden Ortsteile Schöneberg und Friedenau von 1875 bis zur Gegenwart laden zu einer persönlichen Zeit- und Entdeckungsreise ein. Dieses Panorama wird durch rund 70 Minuten Film aus den Jahren 1910 bis 1970 abgerundet. Die Ausstellung ist zudem als Votum für die dokumentarische Stadtfotografie zu verstehen.

Die Exponate belegen an Beispielen die Entwicklung der letzten 140 Jahre in Schöneberg und dem angegliederten Friedenau. Wie bei einem Spaziergang ruft die Ausstellung verschiedene Orte ins Gedächtnis – von Nord nach Süd, von West nach Ost. Dazu gehören die Gegend um das Rathaus Schöneberg, der Sportpalast, der Roxy-Palast, das Eldorado, das Augusta-Viktoria-Krankenhaus, der Lette-Verein, der RIAS und der erste Peace Food Laden. Zur Geschichte des Stadtteils zählen sowohl die Trümmerfrauen als auch die Hausbesetzer der frühen 80er Jahre.

Vertreten sind anonyme und namhafte Fotografen, u. a. Bernd und Ute Eickemeyer, Jürgen Henschel, Hermann Rückwardt, Frank Silberbach, Herwarth Staudt und Waldemar Titzenthaler. Die Filme sowie Originalabzüge, Neuprints und Postkarten stammen aus dem Landesarchiv Berlin und dem Archiv der Museen Tempelhof-Schöneberg.

Blicke in die Ausstellung


Stadträtin Jutta Kaddatz verleiht die Urkunde für das Fotoarbeitsstipendium 2013 an Daniel Seiffert

Eröffnung am 27. März 2014 | Foto: © Gerhard Haug, Berlin

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 28. 3. bis 25.5. 2014, Di – So 10 – 19 Uhr, Eintritt frei

Eine Kooperation des HAUS am KLEISTPARK mit der Universität der Künste Berlin, Fakultät Bildende Kunst und dem Freundeskreis der UdK Berlin I Karl Hofer Gesellschaft e.V.

ausgezeichnet
Stipendiat/innen und Preisträger/innen der UdK Berlin 2012 - 2013


Helena Petersen, Pyrographie, Colour XVI, 2013, C-Print, 130 x 200 cm

Link zur Einladungskarte

Wer sind die Kunsttalente von morgen? Was sind die Themen, die junge Künstler/innen zurzeit bewegen? Welche Stimmen werden im Kunstbetrieb zukünftig relevant sein?

Ab dem 22. Januar präsentiert das HAUS am KLEISTPARK in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin und dem Freundeskreis der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft die Ausstellung „ausgezeichnet“. Fünfzehn Absolvent/innen bzw. Meisterschüler/innen der Universität der Künste Berlin zeigen ihre Arbeiten, die durch einen Preis oder ein Stipendium ausgezeichnet worden sind. Clara Brörmann, Aliénor Dauchez, Giulia Giannola, Lea Gilloire, Florian Goldmann, Vincent Grunwald, Anna Koszinowski, David Lehmann, David Moses, Charlotte Müller, Lisa Peters, Helena Petersen, Fiene Scharp, Diana Sirianni und Wanda Stolle verhandeln Themen, die von Sicherheit und Katastrophenschutz erzählen, von gemeinschaftlicher Interaktion und individualistischer Vereinzelung berichten oder Fragen zur Wahrnehmung und Raumerfahrung stellen.

Eine neue Generation von Künstler/innen stellt sich vor und beeindruckt durch die innovative Kraft ihrer Arbeiten. Zudem gibt die Ausstellung einen Überblick über das Spektrum der an der UdK, der größten Kunsthochschule Europas, vergebenen Preise und Stipendien. 






HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 22. 1. bis 16.3. 2014, Di – So 10 – 19 Uhr, Eintritt frei
www.udk-berlin.de, www.karl-hofer-gesellschaft.de

 

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HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr, ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt freiEröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoffwww. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)