HAUSam KLEISTPARK


HEUTE HIER – bugün burada
Ein Projekt des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. initiiert vom Archiv Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in Kooperation mit dem HAUS am KLEISTPARK im Rahmen der Reihe CrossKultur,
Schirmherr/in Prof. Dr. Rita Süssmuth und Cem Özdemir


Susanne Ahner, Mehtap Baydu, Silvia Klara Breitwieser, Özlem Dalga, Silvina Der-Meguerditchian, Annika Eriksson, Mathilde ter Heijne, Sabine Herrmann, Ezgi Kılıncaslan, Gertrude Köhler, Gaby Krawinkel, Betina Kuntzsch, Irmgard Merkens, Christine Niehoff, Kınay Olcaytu, Funda Özgünaydın, Emerita Pansowová, Rita Preuss, Susanne Specht, Vassiliea Stylianidou, Anna Simone Wallinger, Anna Werkmeister

Verortung ist das übergreifende Thema, das alle hier vorgestellten Künstlerinnenzusammenführt. Verortung als reale Schnittstelle in Berlin und gleichzeitig als Sehnsuchtsort zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Fiktion und nicht zuletzt als wiederkehrende Frage, wenn „Zuhause“ woanders wohnt. Jedes ausgestellte Kunstwerk erzählt eine individuelle Geschichte und definiert seinen Standpunkt Generationen und Kulturen übergreifend neu. So verstanden ist Verortung nie statisch, sondern zeigt sich in Zwischenräumen, an Rändern und auch in den Nuancen jener zurückhaltenden Monochromie zwischen Schwarz und Weiß, die viele der ausgestellten Arbeiten charakterisieren.
Die ausgewählten und teils eigens für die Ausstellung geschaffenen Arbeiten präsentieren unterschiedlichste Strategien und künstlerische Denkmuster, die einen spannungsreichen Bogen von der Ferne eines anderen Planeten, über den seismographisch erfassten Wandel dieser Stadt, bis zum Hinterfragen des Künstlerinnen-Seins im Hier und Heute entfalten. Ganz beiläufig verweist die türkische Übersetzung bugün burada – heute hier auf die vielfältigen Verbindungen in Richtung Bosporus und vice versa. Ausgehend von einer Initiative des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V., dessen Archiv vor kurzem von der Akademie der Künste übernommen wurde, eröffnet die Ausstellung im Dialog der künstlerischen Positionen neue Sehweisen, schafft Netzwerke und Verbindungen – weit über das Heute hier hinaus und erzählt dabei immer auch von Kunst von Künstlerinnen, nicht nur in dieser Stadt.






Blick in die Ausstellung, Schirmherr Cem Özdemir mit Galerieleiterin Barbara Esch Marowski bei der Eröffnung
Foto: © Gerhard Haug, Berlin

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 1.11. bis 15.12. 2013, Di bis So 10 - 19 Uhr, Eintritt frei


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sub I kutan
Ausstellung zum 11. Kunstpreis 2013


Sonderpreis der Jury: Karen Stuke, Hotel Bogota, Zimmer 428, 2013

Link zur Einladungskarte |   Künstlerinfo

Aus 258 Einsendungen zum Kunstpreis wurden folgende Künstler/innen zur Teilnahme an der Ausstellung zum Kunstpreis ausgewählt:

Erik Andersen, Diana Artus, Özlem Dalga, Jana Engel, Matthias Fitz, Isabel Glathar, Mona Hakimi-Schüler, Ute Hoffritz, Timo Kahlen, Lilli Kuschel, Kwang-Sik Im, Petra Lottje, Reiner Maria Matysik, Mayumi Okabayashi, Ev Pommer, Maria Jauregui Ponte, Michael H. Rohde, Valerie Schmidt, Sebastian Siechold, Anja Sonnenburg und Karen Stuke. Zu sehen sein werden Werke aus den Bereichen Bildhauerei, Fotografie, Installation, Konzept, Malerei und Video.

Aus ihrem Kreis wählte die Jury am 21.8.2013 die 4 Preisträger/innen:

1. Preis
Die Video- und Fotokünstlerin Lilli Kuschel, 2011 für den Preis für junge Filmkunst der Nationalgalerie und der dt. Filmakademie nominiert, zeigt ihre Arbeit Atlas Cinema, deren Protagonisten die Filmkulissen für Blockbuster in Marokko am Rande der Sahara sind.

2. Preis
Das Verhältnis von Innen und Außen ist auf räumlicher wie metaphysischer Ebene Thema der Skulpturen von Ute Hoffritz. Die streng gestalteten plastischen Körper lassen sowohl Assoziationen zu architektonischen als auch organischen Formen zu und erlauben Einblicke ins Halbdunkel des Inneren.

3. Preis
Matthias Fitz visualisiert in seiner Arbeit electromagnetic plot vom Menschen erzeugte elektromagnetische Strahlungen. Diese verwandelt der Künstler in montierte Bildsequenzen von ästhetischer Schönheit, die in ihrer irritierenden Fremdheit eine Wirklichkeit eröffnen, die weit über den erfahrbaren dreidimensionalen Raum hinausreicht.

Sonderpreis der Jury
Karen Stuke zeigt mit der Camera obscura im Hotel Bogota aufgenommene Fotografien aus der Serie sleeping sister. Die Belichtungszeit entspricht der Dauer des Schlafes und spielt auf die Zeit der Unbewußtheit an.







Blick in die Ausstellung, Preisträgerin Lilli Kuschel mit Stadträtin Jutta Kaddatz 
und Galerieleiterin Barbara Esch Marowski | © Foto: Gerhard Haug, Berlin



HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 23.8. bis 20.10. 2013, Di bis So 10 - 19 Uhr, Eintritt frei 

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Torsten Warmuth: Die Rückeroberung der Freiheit

 

 


At the End of Time 05, 2013. Archivfester Pigmentdruck auf Barytpapier, ca. 56 x 100 cm, Ed. 5+1. TW 315

Link zur Einladungskarte

Link zur Künstlerinformationen/D | Link zur Künstlerinformationen/ENG

Den aufmerksamen Beobachtern der Kunst sind die fotografischen Arbeiten des Berliners Torsten Warmuth schon länger ein Begriff. Das HAUS am KLEISTPARK zeigt jetzt eine Auswahl seines künstlerischen Schaffens aus der letzten Dekade. Die Ausstellung, kuratiert von dem Berliner Fotohistoriker Dr. Enno Kaufhold, spannt den Bogen von den frühen Anfängen zu den Arbeiten der letzten Monate: beginnend mit einer frühen Farbarbeit aus New York, über die für Torsten Warmuth typischeren zunächst in kleinen Auflagen entstandenen Schwarz-Weiß-Fotoarbeiten, dann den nur noch als Unikate angefertigten, getonten Silver Paintings bis zu seinen jüngsten Arbeiten, in denen er das Analoge und das Digitale in technisch wie ästhetisch einzigartigen Farbbildern kombiniert.

Als durchgehendes Charakteristikum bestimmen Bewegungsunschärfen und Mehrfachbelichtungen Torsten Warmuths Bilder. Motivisch dominieren die Großstadtthemen, aufgenommen in New York, Buenos Aires, Kairo, Lissabon und Berlin. Doch nicht die heute vielfach anzutreffenden grandiosen Ansichten der Megacities interessieren ihn, sondern der Alltag mit seinen Brüchigkeiten wie Verwundungen, oder aber – als bildnerischer Kontrapunkt – die Welt des Jazz. Insofern reflektiert Torsten Warmuth die reale Welt, ohne dass er diese in gewohnter Gegenständlichkeit ins Bild hebt. Stattdessen trifft der Betrachter auf Schichtungen – der Zeit, der Orte wie der Geschehnisse, die sich überlappen und als solche zu Assoziationsräumen werden. Dass die stupende technische Ausführung, im Analogen wie im Digitalen, allerhöchsten Standards genügt, ist erwähnenswert, macht aber nur die materielle Basis seiner Kunst aus. Alles überragend fallen die Gestaltungen, die Bildfindungen und letztlich die tief emotionalen Gehalte in seinen Bildern ins Gewicht, mit denen er sich allseits bekannten Bildmustern widersetzt. Bei näherer Betrachtung erscheint hinter der Dekonstruktion das überragend Schöne.

Blick in die Ausstellung











Eröffnung: Galerieleiterin Barbara Esch Marowski, Kurator Dr. Enno Kaufhold, Torsten Warmuth

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 14.6. bis 11.8. 2013, Di bis So 10 - 19 Uhr, Eintritt frei


www.torsten-warmuth.de

 

Arno Fischer: „Siehste jeht doch“
Meisterklasse. Letzter Jahrgang



Link zur Einladungskarte und Link zur Pressemappe

Radiobeitrag von Michaela Gericke auf Kulturradio vom 13.4.2013

32 Fotografinnen und Fotografen des letzten Jahrgangs der „Meisterklasse Arno Fischer“ zeigen eine umfassende Werkschau ihrer Arbeiten, die der Lehrende noch selbst betreut hat.

Arno Fischer (1927-2011) war nicht nur der Wegbereiter der Fotografie in der DDR, er war einer der großen deutschen Fotografen der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Der Titel der Ausstellung „Siehste, jeht doch!“ war seine gleichermaßen anerkennende und ermunternde Bemerkung beim Abschluss einer gelungenen Fotoarbeit. Die Ausstellung spiegelt die ganze Bandbreite des künstlerischen Ausdrucks seiner Student/innen und die Fähigkeit Arno Fischers, sich auf das fast unbegrenzte Spektrum unterschiedlichster Themen und Bildwelten einzulassen.

Arno Fischers Fotografien sind im Bildgedächtnis vieler Menschen verankert: die Bilder vom Nachkriegs-Berlin, die Porträts von internationalen Künstlern und anderen Zeitgenossen, die Bilder, die auf seinen vielen Reisen entstanden, Marlene Dietrich im Nerz in Moskau, der Riss durch eine Brandmauer in Berlin, Aufmärsche im Osten, das „Wirtschaftswunder“ und seine Kehrseiten im Westen, das Leben in Osteuropa und auch spätere Arbeiten wie die aus New York gehören zu seinen Hauptwerken. Dass Arno Fischer auch der Modefotografie wegweisende Impulse gegeben hat, bedeutete ihm persönlich wenig. Ihn trieb etwas anderes um: Er wollte mit fotografierten Geschichten Historie erfahrbar machen. Der Ruhm, die großen Ausstellungen und Ehrungen kamen spät. Man hat ihn einmal den „bekanntesten Unbekannten unter Deutschlands Fotografen“ genannt.

Arno Fischer war ein Chronist seiner Zeit und ein Vorbild für den Nachwuchs. Er schärfte als Lehrer und Professor in Berlin, Leipzig und Dortmund den Blick mehrerer Generationen Studierender. Als der Emeritus 2001 eine eigene Fotografenschule – „Fotografie am Schiffbauerdamm“ – gründete, meldeten sich schlagartig 400 Interessenten für einen Kurs. „Mit jungen Leuten zu arbeiten, ist mein Leben“, betonte er immer wieder. Das Unterrichten hat er niemals aufgegeben – wie zuletzt in seiner Meisterklasse an der Ostkreuzschule in Berlin-Weißensee. Seine Lehrtätigkeit war überaus erfolgreich. Zu seinen Studenten gehörten neben vielen anderen, heute namhaften Fotografen auch Sybille Bergemann – seine spätere Frau -, Ute Mahler, Frank Gaudlitz, Wiebke Loeper und Jonas Maron.

Matthias Flügge, der 2009 gemeinsam mit Arno Fischer die bis heute international reisende Retrospektive des ifa in der Bundeskunsthalle in Bonn konzipiert hat, begleitet diese Ausstellung als kuratorischer Berater.

Zur Ausstellung erscheint ein von Matteo Peterlini gestalteter Ausstellungskatalog mit den Werken aller Teilnehmer.







Fotos:© Gerhard Haug, Berlin

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 16.4. bis  2.6. 2013, Di bis So 10 - 19 Uhr
Eintritt frei





Acht künstlerische Positionen aus Berlin
Mixed Signals / Part I


Link zur Einladung 

Präsentiert werden acht unterschiedliche künstlerische Positionen aus Fotografie, Installation, Malerei und Skulptur, die thematisch in der Reflektion auf die klassische Moderne verbunden sind.

Der Maler und Kurator Jens Hausmann inszeniert die bereits vielfach anerkannten Arbeiten von Isabelle Borges, Juliane Eirich, Frederik Foert, Amelie Grözinger, Jens Hausmann, Christian Henkel, Vanessa Henn und Sven Reile in ihrer sich selbst reflektierenden Komplexität, in ihrem formalen Bezug aufeinander und ihrem narrativen Potenzial zueinander. In der Konstellation der verschiedenen Arbeiten, die in dieser Ausstellung zueinander in Beziehung gesetzt sind, entpuppen sich scheinbar konträre künstlerische Haltungen als mögliche Teile eines Ganzen.

„Mixed Signals“ gibt aus verschiedenen Richtungen Impulse, um die gegenwärtige gesellschaftliche Atmosphäre als eine Zeit des Übergangs, einen Schwellenraum, verständlich werden zu lassen.

Blicke in die Ausstellung
 | Eindrücke von der Eröffnung: Galerieleiterin Barbara Esch Marowski, Maler und Kurator Jens Hausmann






Fotos: © Gerhard Haug

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
22.2. – 28.3. 2013, Di bis So 10 - 19 Uhr, Eintritt frei




20 Jahre Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg
Aktuelle Arbeiten aus Kursen und Projekten

Link zur Einladung

In der Ausstellung zum 20jährigen Jubiläum der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg präsentieren Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 3 und 20 Jahren ihre Werke, die sie in Schulklassenprojekten oder in ihrer Freizeit unter Anleitung von Kunstpädagog/innen und Künstler/innen hergestellt haben. Zu sehen sind mehr als 200 Arbeiten, darunter großformatige Malerei, Zeichnungen, Plastiken und Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule (JuKS) statt gefunden hat. Alle Arbeiten überzeugen durch ihre kreative Lebendigkeit.

Mehr als eintausend Projekte und Kurse für Kinder und Jugendliche fanden in den letzten zwanzig Jahren in den Ateliers und Werkstätten der Jugendkunstschule in der ehemaligen Feuerwache an der Martin-Luther-Strasse statt. Hinzu kommen rund 800 Klassen aus Grund- und Oberschulen, die an Schulvormittagen in der JuKS gearbeitet haben. Vielen Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichsten kulturellen und sozialen Hintergründen wurde so die Möglichkeit geboten, ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

Blick in die Ausstellung




Eindrücke von der Eröffnung



Fotos: © Gerhard Haug


HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 19.1. – 10.2. 2013, Mo bis Fr 9 – 18 Uhr, Sa und So 10 - 18 Uhr
Eintritt frei


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HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr, ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt freiEröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoffwww. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

 

HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)